München
INFORMATIK 2008 - Beherrschbare Systeme Gesellschaft für Informatik e.V.
38. Jahrestagung, Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), München

.: Digitale Soziale Netze :.

News

Location: The workshop tages place at TU München, Theresianum, Hörsaal 1601. See this link for details.

Programme: The final programme is now available.

Delay of Notification: We will announce the notification of acceptance on wednesday (June 5th). Sorry for the delay.

Extented Call for Paper Deadline: The deadline for paper submission was extended to May 5th, 2008.

Best Paper Award: Durch die Unterstützung von "Future Network" können wir einen "Best Paper Award" verleihen. Der Preis besteht unteranderem auch aus einem Büchergutschein.

Call for Papers (en): Deadline for paper submission is April 28th, 2008. For more information see call for papers.

Call for Papers (de): Es können Beitrage für den Workshop bis 28.04.2008 eingereicht werden. Weitere Informationen finden sie hier

Workshopbeschreibung

Der ganztägige Workshop "Digitale Soziale Netze" findet im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am 12.09.2008 (Freitag) statt.

Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Mit den Technologien und Konzepten des Web 2.0 entstehen neue digitale Formen der Unterstützung und der partizipativen Entwicklung sozialer Netze. Social Software als neue Form von Kooperationssystemen schickt sich an, neue Formen der Zusammenarbeit in und außerhalb von Unternehmen zu ermöglichen.
Der ökonomische Erfolg von Portalen wie XING / OpenBC, LinkedIn, Friendster, Orkut, StudiVZ oder Facebook macht den Bedarf nach solchen Lösungen deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit ihrer korrekten ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch. Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz in offenen und halboffenen Foren und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf diesen Plattformen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

 

 

Uni Rostock, Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsdienste

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